Können Sie Senioren noch lernen, wie man einen Computer bedient?

Lernen Senioren noch die Bedienung von einem Computer?

Diese Frage stellen sich viele Menschen ab einem bestimmten Alter. Selbst die eigenen Kinder und Enkel möchten wissen, ob es sich überhaupt lohnt, einen Computer für die Oldies anzuschaffen. Grundsätzlich, was bedeutet alt? Ein 60-Jähriger ist noch lange nicht alt. Ob sich das Lernen mit 80 noch auszahlt, kommt auf den jeweiligen Menschen an. Fitte Senioren können auch mit 100 noch Neues erlernen, während andere keine Lust mehr haben. Es kommt darauf an, was der jeweilige Mensch möchte.

Falls Sie sich selbst die Frage stellen, geben Sie sich eigentlich direkt die Antwort. Sie haben Interesse an einem Computer, dann kaufen Sie sich einen. Zum Einstieg genügt ein Modell um 200 Euro. Laptops in dieser Preisklasse können viel und genügen für den Anfang. Falls Sie später Interesse an Grafikarbeiten haben, weil Sie zum Beispiel die digitale Fotografie für sich entdeckten oder Videoschnitt betreiben, müssen Sie natürlich zu besseren Geräten greifen, weil die billigen da kaum mithalten.

Setzen Sie auf ein Gerät, welches Ihren Ansprüchen genügt. Lassen Sie sich beraten

Achtung: Gehen Sie nicht in den nächsten besten Laden. Dort finden Sie meist nur Promotoren bestimmter Firmen. Am Ende besitzen Sie einen Apple Computer, den Sie nicht benötigen. Achten Sie darauf, ob es sich um einen unabhängigen Verkäufer handelt, der nicht eine bestimmte Marke verkauft. Tipp: Nennen Sie das Budget und geben Sie nicht mehr aus. Um 300 Euro erhalten Sie bereits brauchbare Geräte. Wichtig: Sie benötigen nicht die beste Leistung, aber wir empfehlen mindestens 200 GB Festplattenspeicher. Sie dürfen nicht unterschätzen, wie viel Platz das System benötigt. Schon sind einige GB weg. Je mehr Programme Sie auf den Computer installieren, desto weniger Speicherplatz.

Tipp: Es gibt Netbooks und Laptops. Netbooks haben den Vorteil, dass diese kompakt und leicht sind. Außerdem hält der Akku ziemlich lange. Falls Sie nur im Internet surfen möchten und E-Mails schreiben, genügt solch eines. Falls Sie viel schreiben und bereits schlechte Augen haben, empfehlen wir Ihnen eher einen größeren Laptop, mit größeren Tasten und mit einer besseren Auflösung. Im Fall der Fälle lässt sich auch ein externer Monitor anschließen, um ein größeres Bild zu erhalten.

Fangen Sie klein an – lassen Sie sich von den Kindern helfen oder besuchen Sie einen Kurs

Computer sind nicht schwerer als Waschmaschinen. Solang Sie nicht die Waschmaschine programmieren möchten. Sie starten den Computer, loggen sich ein und schon steht Ihnen die Welt zur Seite. Die Oberfläche ist einfach. Per Klick öffnen Sie die Programme und können spielen, schreiben, malen etc. Falls Sie gerne allein lernen, gibt es zig Bücher für Einsteiger. Kinderbücher sind hier oft zu empfehlen, auch für Erwachsene. Weil Sie einfach geschrieben sind und leicht zu verstehen sind. Falls Sie zu viel Angst haben, wenden Sie sich an Ihre Kinder oder Bekannte, die Ahnung von der Materie haben. Falls alle Stricke reißen, besuchen Sie einen Kurs. Solche gibt es in Volkshochschulen, in Bildungsinstitute und Co. Informieren Sie sich, welche Angebote in Ihrer Stadt auf Sie warten.

Wie Sie sehen, es ist nicht schwer neues zu erlernen. Auch Sie schaffen dies mit Bravour, wenn Sie den Willen und die Lust haben, sich mit Computer zu beschäftigen. Mittlerweile sind diese schon so leicht zu verstehen, dass selbst Kleinkinder vorankommen. Die Zeiten sind vorbei, wo MS-DOS die Vorherrschaft hatte. Zum Glück. Genießen Sie die Welt der Computer und Sie erleichtern sich damit den Alltag. Tipp: Denken Sie auch an die Zukunft. Falls Sie nicht mehr selbständig einkaufen können, lassen Sie sich alles per Lieferservice zu schicken. Das Internet macht es möglich. Lernen lohnt sich – wagen Sie den Schritt in die digitale Welt.

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